Calmont-Klettersteig und -Höhenweg (6,9km)

Recht lange haben wir darüber nachgedacht, wann wir wohl mit unseren Kindern den Calmont-Klettersteig durch den steilsten Weinberg Europas unternehmen können. Nach den positiven Erfahrungen in Bezug auf die Trittsicherheit des Nachwuchses während unseres Sommerurlaubs und letzte Woche auf dem Traumpfad Hatzenporter Laysteig hielten wir die Zeit nun für reif. So haben wir uns heute Morgen in immer dichter werdendem Nebel auf die Reise nach Ediger-Eller an die Mosel gemacht. Die während der Wanderung zurückgelegten 6,9km könnt Ihr der folgenden Karte entnehmen.

Übersichtskarte

volle Distanz: 6873 m
Maximale Höhe: 447 m
Minimale Höhe: 137 m
Gesamtanstieg: 642 m
Gesamtabstieg: -611 m

Parken

In Ediger-Eller sollten genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Bei der Parkplatzsuche kann man berücksichtigen, dass sich der Einstieg in den Calmont-Klettersteig unmittelbar hinter der Eisenbahnbrücke befindet.

Ausschilderung

Wer auf dem Calmont-Klettersteig wandert, bedarf eigentlich keiner Ausschilderung. An den Hängen entlang geht es mehr oder weniger immer geradeaus in Richtung Bremm. Am Ende des Calmont-Klettersteigs treffen wir auf einen Wegweiser in Richtung Gipfelkreuz, dem wir folgen.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Nach dem Calmont-Klettersteig folgen wir der Ausschilderung Calmont-Höhenweg und Gipfelkreuz

Auf dem Gipfel angekommen, folgen wir der Ausschilderung des Calmont-Höhenwegs und des Moselsteigs zurück nach Ediger-Eller.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Der Rückweg über den Calmont-Höhenweg verläuft entlang des Moselsteigs

 Calmont-Klettersteig

Nachdem wir unser Auto auf einem Parkplatz am Ortsausgang in Ediger-Eller abgestellt haben, machen wir uns auf den Weg. An der Bushaltestelle gegenüber des Parkplatzes treffen wir sogleich auf eine erste Info-Tafel.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Unsere Wanderung beginnt in Ediger-Eller

Wir folgen nun der Straße in Richtung Eisenbahnbrücke. Ein an einer Laterne angebrachter Wegweiser aus Holz gibt die Richtung vor. Nachdem wir die Eisenbahnbrücke unterwandert haben, werden wir vom Beginn des Calmont-Klettersteigs begrüßt.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Hier ist der Einstieg in den Calmont-Klettersteig

Auf einer Tafel wird explizit auf die im Folgenden lauernden Gefahren verwiesen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden von den Passierenden eingefordert. Selbstredend gehören hierzu auch ein vernünftiges Schuhwerk. Dafür begleitet uns ab hier die Vorfreude auf den mit 68 Grad Neigung steilsten Weinberg Europas. Zum jetzigen Zeitpunkt liegt dieser allerdings noch verdeckt im Frühnebel.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Hinter diesem Bildstock verläuft der Calmont-Klettersteig durch die Weinberge

Wir passieren den Empfangsbereich und wandern erwartungsfroh und zuversichtlich weiter. Nach einem kurzen Anstieg befinden wir uns auf Augenhöhe mit der Bahntrasse und folgen dieser.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Wir wandern zunächst an der Bahntrasse entlang

Auf Höhe der ersten Bahnhofsgebäude verlassen wir die Niederungen und beginnen den Aufstieg. Von der schnell gewonnenen Höhe werfen wir einen Blick hinab auf das im Nebel liegende Ediger-Eller. Langsam drängen sich aber die ersten Sonnenstrahlen durch den grauen Dunst.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Ediger-Eller ist durch den Nebel kaum zu sehen

Auf dem schmalen Pfad wandern wir weiter bergauf und erreichen kurze Zeit später die Schutzhütte auf der Galgenlay.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Wir haben die Schutzhütte auf der Galgenlay erreicht

Ab hier beginnt der eigentliche Calmont-Klettersteig. Jetzt geht es in medias res, also rein in die Weinberge. Und zwar nicht irgendwie, der wunderschöne Weg schlängelt sich mittendurch!

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Jetzt geht es durch die Weinberge

Es dauert nicht allzu lange und wir erblicken unterhalb des Weges ein kleines Aussichtsplateau, auf welches die Calmonthütte gebaut wurde. In wenigen Schritten steigen wir hinunter. Vor und in der Hütte sind einige Sitzmöglichkeiten.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Wir machen einen kurzen Abstecher zur Calmonthütte

Von dem Aussichtsplateau haben wir einen ersten schönen Blick über die Weinberge und Felsen in Richtung Bremm. Der Nebel hat sich zwar schon deutlich gelichtet, über der Moselschleife liegt aber noch immer eine leichte Schicht.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Über Bremm und der Moselschleife hängt noch eine Nebelschicht

Nach einer kurzen Pause mit diesen ersten tollen Eindrücken wandern wir wieder zurück und folgen dem eigentlichen Weg. Kurze Zeit später treffen wir auf das erste Hindernis, eine Doppelleiter.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Die ersten senkrechten Hindernisse

Der wunderschöne Pfad leitet uns sicher durch die steile Hanglage. Mitten drin passieren wir auch ein Flurkreuz in luftiger Höhe.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Auf dem wunderschönen Weg passieren wir ein Flurkreuz

Vor uns klart es nun glücklicherweise immer mehr auf, hinter uns setzt sich langsam die Sonne durch. In dieser Lage bemerkt man selbst Mitte Oktober sofort die mittlerweile ansteigende Temperatur. Wir wandern nun etwas oberhalb des Weinbergs mit herrlichem Blick auf das Moseltal.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Oberhalb der Weinberge haben wir einen tollen Blick

Wo der Weg nach rechts abknickt machen wir einen kurzen Abstecher nach scharf rechts. In wenigen Schritten wandern wir hinauf zum Wolfgang-Wabnitz Amphitrion. Rechts breitet sich der Weinberg wie ein griechisches Theater vor uns aus, während sich links die Moselschleife bei Bremm bereits zu erkennen gibt.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Die Aussicht vom Wolfgang-Wabnitz-Amphitrion

Weiter entlang des Weges gelangen wir an eine Stelle, an welcher sowohl Hände als auch Füße zum Einsatz kommen. Recht steil geht es erst über das Gestein und dann noch eine kleine Leiter bergauf.

Etwas später haben wir die Moselschleife bei Bremm endlich selbst im Augenschein. Gerade müht sich ein größeres Schiff um die enge Kurve.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Ein größeres Schiff fährt durch die Moselschleife bei Bremm

Und dann geht es mit Blick auf die Moselschleife und auf die gegenüberliegende Klosterruine Stuben steil bergab. Zuerst kraxeln wir entlang der Drahtseilsicherung und dann über eine Leiter fast senkrecht nach unten. Das ist sicherlich die schwierigste Stelle des Calmont-Klettersteigs. Für geübte Wanderer, insbesondere mit alpiner Erfahrung, ist das aber unkritisch. Auch unsere Kinder meistern diesen Abschnitt mit Bravour.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
An dieser Stelle kraxeln wir an den Sicherungen entlang steil bergab

Wenige Schritte später folgt eine weitere drahtseilgesicherte Stelle am steil abfallenden Hang. Den Kindern mussten wir hier aufgrund der Körpergröße und der damit verbundenen fehlenden Reichweite teilweise unterstützend zur Hand gehen.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Wir kommen an eine weitere drahtseilgesicherte Passage

Wir kommen Bremm immer näher, auch die Klosterruine Stuben ist bald passiert. Noch einmal kraxeln wir ein kurzes Stück bergab und wandern an einem Bänkchen am Wegrand vorbei.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Der Weg verläuft mit Blick auf die Klosterruine Stuben, die Moselschleife und Bremm

So gelangen wir schließlich an ein rebenumwachsenes natürliches Fenster, durch welches wir noch einmal auf die Klosterruine Stuben und das Moseltal entlang nach Ediger-Eller blicken.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Nach dem Blick durch dieses Fenster wandern wir in Richtung Bremmer Gipfelkreuz

An dieser Stelle ändern wir die Richtung. Ab hier wandern wir nicht weiter in Richtung Bremm, sondern folgen der Ausschilderung zum Gipfelkreuz. Ein schmaler Pfad führt uns bergauf.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Vorbei am Schiefergestein geht es bergauf

Wir erreichen ein Aussichtsplateau und das Ende des Calmont-Klettersteigs. Auch hier macht uns ein Schild auf die Gefahren aufmerksam.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Auf einem Aussichtsplateau verlassen wir den Calmont-Klettersteig

Von einer Bank bietet sich ein wunderbarer Blick zurück über den kompletten Calmont-Klettersteig bis nach Ediger-Eller.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Von einer Bank auf dem Aussichtsplateau blicken wir auf den kompletten Calmont-Klettersteig zurück

Nun ist es aber an der Zeit, den letzten Anstieg zum Bremmer Gipfelkreuz in Angriff zu nehmen.

Zum Bremmer Gipfelkreuz

Wir folgen also weiter der Ausschilderung zum Gipfelkreuz. Oberhalb der Weinberge bietet sich ein wunderschöner Panoramablick über die vor uns liegenden Weinberge auf die gesamte Moselschleife bei Bremm.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Über die Weinberge haben wir einen fantastischen Blick über die Moselschleife bei Bremm

Es folgt nun der Abschnitt, ab welcher der meiste Schweiß von der Stirn rinnt. Die gefühlte Temperatur hat ordentlich zugelegt und der Weg wird immer steiler. Schließlich erreichen wir den Wald, wo das Blätterdach unsere Anstrengungen abmildert.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Durch den Wald geht es steil bergauf

Schon von weiter unten erkennen wir den Aussichtspavillon. In Serpentinen bewältigen wir die letzten Meter des Anstiegs und haben uns hier eine kurze Atempause verdient. 

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Unterhalb des Gipfelkreuzes erreichen wir einen überdachten Aussichtspunkt

Während der kurzen Pause genießen wir einen weiteren großartigen Blick auf die Moselschleife bei Bremm. Auch Start- und Zielpunkt unserer heutigen Wanderung, die Ortschaft Ediger-Eller, ist gut zu erkennen.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Von hier haben wir wieder einen wunderbaren Blick über die Moselschleife bei Bremm

Von hier ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Bremmer Gipfelkreuz. Schon aus der Ferne nehmen wir den oben herrschenden, regen Betrieb wahr. Auf der steil abfallenden Lichtung übergeben sich mutige Gleitschirmflieger den Gesetzen der Thermik. Zahlreiche Besucher scharen sich um das Gipfelkreuz und bestaunen die Wagemutigen. 

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Vom Plateau des Bremmer Gipfelkreuzes stürzen sich die Paraglider in die Tiefe

Hinter dem Gipfelkreuz findet sich in einer Holzhütte die Weinschänke eines regionalen Winzers. Dort wird zum fairen Preis eine kleine, aber völlig ausreichende Auswahl an leckeren Getränken und Speisen angeboten. Dem vorherrschenden Andrang entnehme ich, dass das Angebot sehr gut angenommen wird. Insbesondere bei dem heutigen Wetter treibt es viele Menschen zum Bremmer Gipfelkreuz. Dass man mit dem Auto bis fast an die Hütte fahren kann, trägt natürlich dazu bei. Während einer ausgiebigen Pause genehmigen uns so manche Traubensaftschorle und leckeren Kuchen.

Calmonter Höhenweg

Schließlich ist dann doch die Zeit für den Rückweg gekommen. Wir folgen ab nun dem Moselsteig, der sich auf der Anhöhe durch den Wald schlängelt. Nachdem wir einige Nadelbäume hinter uns gelassen haben, umgibt uns ein wunderschöner herbstlicher Laubwald.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Der Calmont-Höhenweg verläuft oberhalb des Calmont-Klettersteigs durch den Wald

Mitten im Wald zeichnen sich die Umrisse eines Gebäudes ab. Wir folgen dem Weg dorthin und stehen vor dem Römischen Bergheiligtum. Auf einer Tafel vor dem Gebäude werden weitere Informationen bereitgestellt.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Das Römische Bergheiligtum liegt entlang unseres Weges

Anschließend geht es wieder weiter auf dem Pfad durch den Wald. Wiederum kurze Zeit später treffen wir auf einen weiteren Aussichtspunkt, den Vier-Seen-Blick. Zur besseren Übersicht wurde hier eine hölzerne Plattform aufgestellt.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Der Aussichtspunkt Vier-Seen-Blick

Wieder einmal haben wir einen wunderbaren Blick über die Moselschleife, dieses Mal aber aus einer anderen Perspektive. Dabei wird die Mosel so aufgeteilt, dass irgendjemand vier Teilstücke gesehen haben muss. Ich kann derer leider nur drei entdecken.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Vom Aussichtspunkt Vier-Seen-Blick haben wir einen anderen Blickwinkel auf die Moselschleife

Jetzt haben wir schon mehr als die Hälfte des Weges auf der Anhöhe zurückgelegt. In leichtem Auf und Ab folgen wir dem Pfad durch den Wald.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Weiter geht es auf der Anhöhe durch den noch grünen Buchenwadld

Auf dem Moselsteig kommen wir direkt an die Feuerwehrhütte, eine kleine Schutzhütte mit Aussicht. Von hier genießen wir den freien Blick über die Baumwipfel hinweg auf Ediger-Eller. Im Tal erkennen wir zudem die Eisenbahnbrücke. Wo deren linkes Ende im Wald verschwindet, lugt eine Fahne aus den Bäumen hervor. Dabei handelt es sich um die Eller Todesangst, dem nächsten Zwischenziel.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Wir blicken auf die Eller Todesangst und Ediger-Eller bevor wir den Abstieg beginnen

Dazu folgen wir weiter dem Moselsteig, der nun etwas steiler bergab verläuft. Ab jetzt müssen wir uns nach einem schmalen Pfad umschauen, der nach rechts abzweigt. Wir finden diesen samt Wegweiser und folgen diesem. Wenig später sehen wir den exponierten Felsen mit der Eller Todesangst aus näherer Distanz.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Die Eller Todesangst ist ein recht exponierter Felsen

Über einen kurzen Abschnitt, für den wieder Trittsicherheit erforderlich ist, gelangen wir schließlich zum Aussichtspunkt. Die Fahne auf dem Felsen ist ständig in Bewegung und richtet sich nach der vorherrschenden Windrichtung aus. Daher sollte man tunlichst befolgen, was auf dem Schild geschrieben steht: Sich aus dem Schwenkbereich heraushalten!

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Der Fahne auf der Eller Todesangst sollte man nicht zu nahe kommen, sie dreht sich!

Wir wandern nun wieder zurück zum Moselsteig und setzen den Abstieg fort. An einem Wegekreuz mit Bank blicken wir durch die Äste auf die Eisenbahnbrücke bei Ediger-Eller.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Mit einem Blick auf die Bahnbrücke bei Ediger-Eller geht es steil bergab zur Galgenlay

An dieser Stelle wandern wir grob in die Richtung der Eisenbahnbrücke, noch immer dem Moselsteig folgend. So gelangen wir schließlich in leichten Serpentinen zurück zur Galgenlay. Der Kreis ist nun geschlossen und wir müssen nur noch denselben Weg zum Parkplatz zurückwandern. Noch einmal blicken wir auf Ediger-Eller, dieses Mal aber ohne Nebel.

Calmont-Klettersteig und -Höhenweg
Inzwischen ist der Nebel verflogen und der Blick auf Ediger-Eller frei

Dann steigen wir weiter ab zur Bahntrasse und folgen dieser. Noch einmal unterqueren wir die Eisenbahnbrücke und wandern schnurstracks auf unser Auto zu.

Fazit

Was für eine wunderschöne Wanderung! Das hat sich in der Szene natürlich herumgesprochen, weswegen in beide Richtungen grundsätzlich ordentlich Betrieb herrschen dürfte. Heute war dem jedenfalls so. Wir hatten darüber hinaus sehr viel Glück mit dem Wetter. Der Nebel hat der ohnehin schon fantastischen Landschaft eine ganz besondere Stimmung gegeben. Der Calmont-Klettersteig hat uns unglaublich viel Spaß bereitet. Sehr schön war es auch oben am Bremmer Gipfelkreuz. Dort kann man richtig schön die Seele baumeln lassen. Während der gesamten Tour durften wir immer wieder spektakuläre Aussichten genießen. Wer die Anforderungen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfüllt, dem kann ich diese tolle Wanderung wärmstens empfehlen!

Meine zusammenfassende Bewertung:

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