Genießerpfad Rötenbachschlucht (10,4km)

Nach unserer positiven Erfahrung auf dem Genießerpfad Rappenfelsensteig vorgestern, galt es heute den Kindern einen zweiten Stempel in ihre Wanderpässe zu ermöglichen. Unter Zuhilfenahme der Informationen des Deutschen Wanderinstituts entschieden wir uns schließlich für den Genießerpfad Rötenbachschlucht. Die gemäß Logger zurückgelegten 10,4km könnt Ihr der beigefügten Karte entnehmen.

Übersichtskarte

volle Distanz: 10372 m
Maximale Höhe: 950 m
Minimale Höhe: 781 m
Gesamtanstieg: 651 m
Gesamtabstieg: -642 m
Download

Der Schwarzwaldverein aktualisiert gerade seine Wanderkarten. Dabei wird der Maßstab von 1:35.000 auf wandererfreundliche 1:25.000 umgestellt. Den aktuellen Sachstand könnt Ihr hier erfahren.

Parken

Der südlich von Rötenbach gelegene Wanderparkplatz Hardt ist als offizieller Parkplatz für den Genießerpfad Rötenbachschlucht ausgeschildert. Hier stehen einige Parkplätze kostenfrei zur Verfügung.

Ausschilderung

Die Ausschilderung des Genießerpfads Rötenbachschlucht ist hervorragend und lässt keine Wünsche offen. Grob gesagt verläuft der Weg in Form einer 8. Dabei bilden der erste und der letzte Teilabschnitt, also die nördliche Schleife, den Rötenbacher Ameisenpfad. Dieser kann natürlich auch als eigenständiger Wanderweg, gerade mit kleineren Kindern, gut gegangen werden.

Entlang des Weges zeigen Wegweiser regelmäßig die bereits zurückgelegten und die noch bevorstehenden Entfernungen an. Darüberhinaus werden Wandernde am Wegesrand über jeden erfolgreich bewältigten vollen Kilometer informiert.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Der Beginn und das Ende des Genießerpfades Rötenbachschlucht entspricht dem Rötenbacher Ameisenpfad

Vorbemerkung

Als zusätzliche Motivation für den Wanderernachwuchs bietet die Tourist-Information Hochschwarzwald gegen einen kleinen Obolus ein Urlaubstagebuch samt Wanderpass an. Auf ausgewählten Genießerpfaden sind Stempelstellen für diesen Wanderpass angebracht, die sich jeweils in einer Kuckucksuhr befinden. Wer mindestens drei Stempel gesammelt hat, der darf sich an einer der Tourist-Informationen eine Überraschung abholen. Eine tolle Idee!

Unten seht Ihr die Stempelstelle für den Genießerpfad Rötenbachschlucht. Um die Spannung nicht vorwegzunehmen verrate ich natürlich nicht, wo sich diese befindet :-).

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Die Stempelstelle auf dem Genießerpfad Rötenbachschlucht ist wunderbar verziert

Zuweg

Wir beginnen unsere Wanderung südlich von Rötenbach auf dem Wanderparkplatz Hardt. Dort erwartet den Wanderer bereits eine Gruppe von Tafeln, welche über die lokalen Wandermöglichkeiten informieren.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Am Wanderparkplatz Hardt erhalten wir einen Überblick über die lokalen Wanderwege

Auf dem Weg gegenüber des Wanderparkplatzes werden wir von einem hölzernen Willkommenszeichen auf dem Genießerpfad Rötenbachschlucht begrüßt. Für einige Meter flanieren wir den Weg entlang unter Birken hindurch.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Neben dem Wanderparkplatz begrüßt uns ein hölzernes Wegzeichen

Auf dem Waldboden am Wegesrand begleitet uns eine üppige Population von Buschwindröschen (Anemone nemorosa), welche sich derzeit in voller Blüte befinden.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Im derzeit noch lichten Laubwald entlang des Weges blühen zahlreiche Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

Wenige Schritte später verlassen wir das Wäldchen, treten auf das offene Feld und wenden uns nach rechts. Nun wandern wir am Rand der Sträucher entlang mehr oder weniger geradeaus auf den Waldrand zu.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Eine kurze Etappe wandern wir an Hecken entlang über eine Wiese

Am Waldrand treffen wir auf einen Wegweiser, an welchem nunmehr der eigentliche Rundweg beginnt.

Rötenbacher Ameisenpfad Teil 1

An besagtem Wegweiser wird empfohlen, den Genießerpfad Rötenbachschlucht im Gegenuhrzeigersinn zu wandern. Dieser Empfehlung kommen wir gerne nach und schreiten durch den Wald bergab.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Auf einem geschotterten Weg geht es hinab ins Tal

Bereits auf dem Weg bergab treffen wir auf die erste Station des Rötenbacher Ameisenpfades. Diese sind allesamt wunderbar gestaltet und die dargereichten Informationen interessant sowie kindgerecht aufbereitet. Unten im Tal angekommen folgen wir für kurze Zeit dem Verlauf einer Strasse, dem Lochweg. Währenddessen passieren wir einen Steinbruch, an dessen Fuße sich eine weitere Station des Ameisenpfades befindet.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Während des Ameisenpfades bekommen wir auch einen Einblick in die Geologie

Kurz hinter dem Steinbruch treffen wir auf eine weitere Informationstafel, welche uns über das Naturschutzgebiet Wutachschlucht aufklärt. An dieser Stelle verlassen wir den Lochweg wieder und folgen der Ausschilderung nach rechts auf einen Wanderpfad. Sogleich überqueren wir den Rötenbach.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
An einer Informationstafel überqueren wir den Rötenbach

Der schmale Pfad schlängelt sich nun malerisch dem Lauf des Rötenbachs entlang.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Auf einem wunderschönen Pfad folgen wir dem Verlauf des Rötenbachs

Wir bewältigen in der Folge einen kleinen Anstieg, der uns die Möglichkeit eines Blicks von oben auf den Rötenbach bietet.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Auf dem herrlichen Pfad wandern wir bergauf und blicken zurück ins Tal

Nach einem lockeren Auf und Ab erreichen wir wieder den Bachlauf. Dort treffen wir auf eine erste Sitzmöglichkeit.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Wieder unten angekommen treffen wir auf eine Bank am Rötenbach

Wir folgen weiter dem wunderbaren Wanderpfad. Nach kurzer Wanderzeit stossen wir auf eine Strasse, welche wenige Schritte weiter auf einer Brücke über den Rötenbach führt. Hier haben wir die erste Hälfte des Rötenbacher Ameisenpfades beendet. Im Verlauf der Wanderung werden wir wieder zu dieser Stelle zurückkehren.

Durch die Rötenbachschlucht

Wir wandern also zunächst von der Brücke weg. Unweit dieser Stelle stehen wir vor der nächsten Verzweigung. Wir sind jetzt an der Schnittstelle der 8 angekommen. Auch hier folgen wir der empfohlenen Wanderrichtung und steigen den schmalen Pfad bergab in das Naturschutzgebiet hinein.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Wir folgen der empfohlenen Wanderrichtung in das Naturschutzgebiet hinein

Nun beginnt der Einstieg in die Namensgeberin des Genießerpfades, die Rötenbachschlucht. Der traumhafte Weg verläuft recht nah am Rötenbach entlang.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Über Stock und Stein geht es dem Rötenbach entlang

Dann stossen wir auch schon auf die erste von insgesamt acht Brücken, die uns in der Rötenbachschlucht trockenen Fußes über den Rötenbach bringen.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Wir überqueren die erste von insgesamt acht Brücken in der Rötenbachschlucht

Mitten in der Rötenbachschlucht stehen wir plötzlich vor der Rötenbachschluchthütte. Dabei handelt es sich nicht um eine bewirtete Hütte, sondern vielmehr um eine kleine Schutzhütte, die sich mit ihrem moosbewachsenem Dach perfekt in die tolle Naturkulisse einfügt.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Die Rötenbachschluchthütte passt wunderbar in die tolle Naturkulisse der Rötenbachschlucht

Auch in der Rötenbachschlucht haben die vergangenen Stürme einige Nadelbäume entwurzelt. Auch ein derartiger Anblick sollte fester Bestandteil eines Naturschutzgebiets sein.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
In der Rötenbachschlucht hat es ein paar Bäume entwurzelt

Auf dem wunderschönen Weg durch die Rötenbachschlucht sind auch immer wieder einige Höhenmeter zu überwinden.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Der schmale Pfad führt uns auf und ab durch die Rötenbachschlucht

Auch auf von Moosen bewachsene Gesteinsformationen entlang des Weges brauchen wir nicht verzichten.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Der schmale Pfad führt uns durch die wildromantische Rötenbachschlucht

Schließlich gelangen wir zum Highlight in der Rötenbachschlucht, dem Wasserfall. An diesem wunderschönen Ort verbringen wir unsere Mittagsrast mit Blick auf das wild rauschende Wasser.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Auch ein wilder Wasserfall darf in der Rötenbachschlucht natürlich nicht fehlen

Nach einer ausgiebigen Rast geht es frisch gestärkt weiter. Noch zweimal müssen wir den Rötenbach überbrücken, bevor wir schließlich am tiefsten Punkt der heutigen Wanderung ankommen. An dieser Stelle findet sich nicht nur eine weitere Brücke, sondern auch die Mündung des Rötenbachs in die Wutach. Wer jetzt noch Bedarf an einer Pause hat, für den findet sich auf der anderen Brückenseite ein weiterer Rastplatz. Unser Weg geht aber diesseits der Brücke weiter.

Aufstieg zum Hörnle

In der Nähe der Mündung des Rötenbachs in die Wutach treffen wir auf einen Wegweiser. Dieser leitet die auf dem Genießerpfad Rötenbachschlucht Wandernden zielsicher geradeaus weiter. Da wir uns nun am tiefsten Punkt des Tages befinden, kann es natürlich nur noch aufwärts gehen.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Nun beginnt der anstrengende Aufstieg

Während des Aufstiegs passieren wir auch ein Geröllfeld. Das Gelände fällt jetzt nach links zur Wutach hin steil ab.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Auf dem Weg nach oben passieren wir ein Geröllfeld

Nachdem wir das Geröllfeld hinter uns gelassen haben, betreten wir wieder einen derzeit noch lichten Mischwald. Unser Wanderpfad führt uns immer weiter hinauf.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Auf einem schmalen Pfad geht es durch den lichten Wald auf und ab

Schließlich erreichen wir die Bahntrasse der Hinteren Höllentalbahn. Dort schlüpfen wir durch eine kleine, eigens für Fußgänger vorgesehene Unterführung. Über uns tobt das emsige Treiben des Baustellenverkehrs. Augenscheinlich ist hier gerade etwas Größeres im Gange.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Wir wandern unter der Bahntrasse hindurch

Wir gehen durch den kurzen Tunnel und treten auf der anderen Seite wieder ins Licht. Dort wird der Aufstieg weiter fortgesetzt. Dazu folgen wir weiterhin dem wunderschönen Wanderpfad. Der aufgewirbelte Baulärm und der Sand trüben dabei etwas die Wanderfreude.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Nach der Bahntrasse steigt der Pfad wieder an

Recht schnell entfernen wir uns von der Baustelle. Der Weg hinauf zum Hörnle ist wunderbar, aber auch mit gewissen Mühen verbunden. In Anbetracht der tollen Umgebung nehmen wir diese aber gerne auf uns.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Der Weg zum Aussichtspunkt Hörnle ist zwar anstrengend, aber auch sehr schön

Fast ganz oben im Bereich des Hörnle stehen wir vor einem ersten Aussichtspunkt. Von hier bietet sich ein wunderbarer Fernblick über Täler und Waldeshöhen in Richtung Süden.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Wir erreichen einen ersten Aussichtspunkt mit Blickrichtung Süden

Noch einmal geht es um die Ecke und schon stehen wir vor einem zweiten Aussichtspunkt am Hörnle. Dort stehen zwei wunderbare Sitzgelegenheiten. Da diese gerade von anderen Wanderern intensiv in Nutzung sind, kann ich Euch leider kein Bild präsentieren. Stattdessen lasse ich Euch lieber an dem Blick von hier in Richtung Nordwesten auf den verschneiten Feldberg teilhaben.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Vom Aussichtspunkt Hörnle schauen wir über grüne Wälder auf den schneebedeckten Feldberg

An dieser Stelle haben wir den höchsten Punkt des heutigen Wandertages erreicht. Ihr habt richtig geraten, jetzt gehts bergab.

Abstieg zum Roßgraben

Den Abstieg beginnen wir entlang eines geschotterten Feldweges, der direkt oben auf dem Hörnle beginnt.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Vom Hörnle folgen wir einem breiten Schotterweg bergab

Im Laufe des Abstiegs nähern wir uns immer mehr der Bahntrasse. Damit einher gehen auch die zuvor beschriebenen Begleiterscheinungen der Baustelle. Schließlich kommen wir an eine Unterführung, durch welche wir wieder auf die andere Seite der Bahntrasse gelangen.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Wieder bringt uns eine Unterführung sicher auf die andere Seite der Bahntrasse

Weiter geht es bergab. Ab der nächsten Kreuzung müssen wir achtsam sein, da der Baustellenverkehr auf diesem Anteil des Weges an uns vorbeirauscht. Recht schnell kommen wir aber wieder zurück zur Brücke am Roßgraben und haben die südliche Schleife des Genießerpfades Rötenbachschlucht geschlossen.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Am Roßgraben überqueren wir letztmalig den Rötenbach

Das war sicherlich der weniger schöne Anteil des heutigen Tages. Mit der empfohlenen Wanderrichtung sind wir mehr als zufrieden. Es ist mit unseren Kindern einfacher auf einem interessanten, schmalen Pfad bergauf zu wandern, als auf einem breiten Schotterweg. Aus diesem Grund ist die durch den Wegbetreiber ausgesprochene Richtungsempfehlung meines Erachtens nach gut nachvollziehbar und überaus zweckmäßig.

Rötenbacher Ameisenpfad Teil 2

An der Brücke nehmen wir die Spur des Rötenbacher Ameisenpfades wieder auf. Dazu überqueren wir den Rötenbach und folgen für ein kurzes Stück dem Lochweg. An einem Taleinschnitt, dem Krebsgraben, werden wir nach rechts in den Nadelwald geleitet. Dort wartet auch schon wieder eine Station des Ameisenpfades auf uns.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Der Genießer- und Ameisenpfad verlaufen jetzt wieder parallel zueinander

Durch den Krebsgraben wandern wir nun auf einem märchenhaften Waldpfad bergauf. Die Nadelbäume um uns herum ragen senkrecht in die Höhe. Der weiche Waldboden ist voll von grünem Moos überzogen.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Durch den Krebsgraben schlängelt sich unser Pfad durch den romantischen Wald bergauf

Auf dem Weg nach oben überqueren wir zweimal das kleine Rinnsal, das sich seinen Weg durch den Krebsgraben nach unten sucht. Weiter oben wird der Wald langsam lichter. Wir nähern uns dem Waldrand.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Oben angekommen nähern wir uns dem Waldrand

Direkt am Waldrand treffen wir auf eine weitere Station des Ameisenpfades. Dabei handelt es sich um ein Outdoor-Memory. Auf den Tafeln finden sich heimische Schmetterlinge. Natürlich spielen wir eine Runde mit den Kindern und ebenso natürlich verlieren wir trotz höchster Konzentration. Dass Erwachsene beim Memory keine Chance gegen Kinder haben ist vermutlich eine Erfahrung, die Generationen vor uns schon machen durften. Eine tolle Station, die Spaß macht und darüber hinaus auch noch lehrreich ist!

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Am Waldrand treffen wir auf ein wunderschönes Outdoor-Schmetterlings-Memory

Direkt danach wandern wir ein kurzes Stück einen Trampelpfad entlang, der uns wieder auf einen Forstweg führt. Dort treffen wir auf eine Lichtung mit Raststätte und einigen Sitzmöglichkeiten.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Wir passieren eine Raststätte mit einigen Sitzmöglichkeiten

Die Ausschilderung führt uns nun vom Forstweg in den Wald hinein. Hier verdient sich der Ameisenpfad seinen Namen. In diesem Nadelwald kommen wir den emsigen Sechsbeinern deutlich näher. Ein paar überdimensionierte Ameisen erwarten uns. Nicht erschrecken, die wollen nur spielen!

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Wir treffen nun einige überdimensionierte Sechsbeiner aus Holz und Eisen an

Aber auch echte Ameisen, vermutlich die Rote Waldameise (Formica rufa), sind hier haufenweise vertreten. Auf engstem Raum finden sich zahlreiche Ameisenhaufen auf dem Waldboden.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
Aber auch echte Ameisen gibt es im hiesigen Nadelwald zu genüge

Der Waldpfad führt uns wieder auf den Schotterweg zurück. Entlang diesem reihen sich die beiden letzten Stationen des Ameisenpfades auf. An der letzten Station werden wir über die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten von Holz informiert.

Genießerpfad Rötenbachschlucht
An einer weiteren Station des Ameisenpfades werden wir über die Verwendungsmöglichkeiten von Holz informiert

Entlang des Weges können wir schon wieder den Wegweiser sehen, an welchem wir unseren Rundweg begonnen haben. In wenigen Schritten wandern wir erst dorthin zurück und folgen abschließend dem Zuweg zurück zum Wanderparkplatz Hardt.

Fazit

Der Genießerpfad Rötenbachschlucht wartet mit einigen Highlights auf. Dazu gehört natürlich in erster Linie die wildromantische Rötenbachschlucht mit ihrem Wasserfall. Auch der höchst interessante Rötenbacher Ameisenpfad, der einen ordentlichen Anteil des Weges einnimmt, hat uns ausgesprochen gut gefallen. Hinzu kommen der sehr schöne Aufstieg zum und die tollen Aussichten vom Hörnle. Etwas weniger schön war hingegen der Abstieg vom Hörnle zum Roßgraben, was aber hauptsächlich der derzeitigen Baustelle geschuldet ist. Aufgrund der beschriebenen Weganordnung war die empfohlene Wanderrichtung für uns jedenfalls genau die richtige Wahl. Wir hatten in und um die Rötenbachschlucht einen wunderbaren Tag, weshalb ich diese Wanderung guten Gewissens weiterempfehlen kann!

Meine zusammenfassende Bewertung:

Andreas Sebald

Seit meiner Kindheit bin ich begeisterter und immer wieder von neuem staunender Naturliebhaber. Aus dieser Leidenschaft haben sich im Laufe der Jahre meine beiden Hobbies entwickelt, das Wandern und die Naturfotografie. Diesen beiden Themen ist auch mein Internet-Auftritt gewidmet.

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