Genießerpfad Rappenfelsensteig (12,9km)

Nach langer Zeit der Vorfreude war es jetzt endlich soweit, unser fast einwöchiger Osterurlaub im Südschwarzwald hat begonnen. Wegen der erforderlichen Regenerationsphasen für die Kinder nahmen wir uns während dieser Zeit insgesamt drei Wanderungen vor. Als erste Herausforderung wollten wir gleich zu Beginn den Genießerpfad Rappenfelsensteig angehen. Die gemäß Logger zurückgelegten 12,9km könnt Ihr der beigefügten Karte entnehmen.

Übersichtskarte

volle Distanz: 12898 m
Maximale Höhe: 1008 m
Minimale Höhe: 684 m
Gesamtanstieg: 752 m
Gesamtabstieg: -757 m
Download

Der Schwarzwaldverein aktualisiert gerade seine Wanderkarten. Dabei wird der Maßstab von 1:35.000 auf wandererfreundliche 1:25.000 umgestellt. Den aktuellen Sachstand könnt Ihr hier erfahren.

Parken

Mit Erreichen der Ortschaft Staufen ist der Parkplatz für den Genießerpfad Rappenfelsensteig recht gut ausgeschildert. Im Ortskern stehen für Wanderer einige Parkplätze kostenfrei zur Verfügung.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Am Ausgangspunkt in Staufen stehen einige Parkplätze kostenfrei zur Verfügung

Ausschilderung

Die Ausschilderung des Genießerpfads Rappenfelsensteig ist hervorragend und lässt keine Wünsche offen. Daher ist grundsätzlich kein zusätzliches gedrucktes oder digitales Kartenwerk zur Orientierung erforderlich. Ich persönlich bin aber diesbezüglich eher „old style“ und führe auf Wanderungen immer eine gedruckte Karte mit mir ;-).

Entlang des Weges zeigen Wegweiser regelmäßig die bereits zurückgelegten und die noch bevorstehenden Entfernungen an. Darüberhinaus werden Wandernde am Wegesrand über jeden erfolgreich bewältigten vollen Kilometer informiert.

Vorbemerkung

Als zusätzliche Motivation für den Wanderernachwuchs bietet die Tourist-Information Hochschwarzwald gegen einen kleinen Obolus ein Urlaubstagebuch samt Wanderpass an. Auf ausgewählten Genießerpfaden sind Stempelstellen für diesen Wanderpass angebracht, die sich jeweils in einer Kuckucksuhr befinden. Wer mindestens drei Stempel gesammelt hat, der darf sich an einer der Tourist-Informationen eine Überraschung abholen. Eine tolle Idee!

Unten seht Ihr die Stempelstelle für den Genießerpfad Rappenfelsensteig. Um die Spannung nicht vorwegzunehmen verrate ich natürlich nicht, wo sich diese befindet :-).

Genießerpfad Rappenfelsensteig
An dieser Kuckucksuhr gibt es einen Stempel für den Wanderpass

Die Anhöhe um Staufen

Auf die Stempel, fertig los! Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz in Staufen. Bereits gegenüber des Parkplatzes treffen wir auf die Herz-Jesu Kapelle. Daneben ist eine Informationstafel für unseren Weg angebracht, auf welcher der komplette Streckenverlauf nachvollzogen werden kann.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
An der Herz-Jesu-Kapelle im Ortskern von Staufen steht eine Info-Tafel für Wanderer bereit

Wir erreichen auch gleich den ersten Wegweiser. Hier wird uns empfohlen, den Rappenfelsensteig im Gegenuhrzeigersinn zu wandern. Dieser Empfehlung folgen wir gerne.

Recht schnell verlassen wir Staufen und gelangen auf einen schmalen Wiesenpfad. Von hier aus werfen wir einen Blick zurück auf die ländliche Idylle.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Wir werfen eine Blick zurück auf die idyllische Ortschaft Staufen

In der Folge wandern wir zwar nur wenige Meter bergauf, dennoch bietet sich uns plötzlich durch die Bäume hindurch eine fantastische Aussicht auf die Schweizer Alpen. Es ist zwar recht diesig, dennoch sind die schneebedeckten Gipfel mehr als deutlich am Horizont zu erkennen.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Von der leichten Anhöhe erkennen wir am Horizont die schneebedeckten Schweizer Alpen

Gemäß Logger haben wir an dieser Stelle den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Nun geht es erstmal abwärts mit uns.

Abstieg ins Schwarzatal

Ein Wegweiser leitet uns zielsicher auf einen Forstweg. Noch wenige Schritte überragen die Gipfel der Schweizer Alpen die Fichten des Südschwarzwalds.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Die Gipfel der Alpen fest im Blick beginnen wir den längeren Abstieg ins Schwarzatal

Während des Abstiegs queren wir eine Lichtung und unterwandern einige Stromleitungen. Diese führen zum Kraftwerk Häusern, welches teilweise am Gegenhang im Wald noch zu erkennen ist. Es ist Teil des größten Wasserkraftwerks-Komplexes in Deutschland und kann auch besichtigt werden.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Entlang der Strommasten schauen wir auf einen Teil des Kraftwerks Häusern

Kurze Zeit später kommen wir auf den geschotterten „Muldenweg“, auf welchem wir unseren Abstieg weiter fortsetzen.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Einem geschotterten Forstweg folgen wir bergab

Nur wenig später biegen wir nach links auf den „Hirzebadweg“ ab. Auf diesem Weg passieren wir immer wieder größere Gesteinsformationen am Wegesrand.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Vorbei an Felsen folgen wir einem weiteren Forstweg bergab

Der „Hirzebadweg“ geht schließlich in den „Hauptweg“ über. In wenigen Schwüngen wandern wir die Serpentinen bergab. Dabei begegnen wir mehrfach einem kleinen Rinnsal, dessen Uferbewuchs durch das satte Grün hervorsticht.

Etwas weiter des Weges zeichnet sich das Schwarzatal und damit ein Wendepunkt ab. Wir haben nun die Talsohle des Rappenfelsensteigs erreicht.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Jetzt haben wir das Schwarzatal fast schon erreicht

Durchs Schwarzatal zum Rappenfelsen

Auf einem breiten Schotterweg durchqueren wir das Schwarzatal. Dabei passieren wir auch einige entwurzelte Bäume. Der ein oder andere Sturm hat einigen Flachwurzlern augenscheinlich ordentlich zugesetzt.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Im Schwarzatal wurden einige Bäume entwurzelt

Etwas weiter durch das Schwarzatal kündigt sich der Namensgeber der heutigen Wanderung langsam an. Durch die Bäume hindurch erkennen wir die Geröllfelder, die sich unterhalb des Rappenfelsens befinden.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Aus dem Schwarzatal erkennen wir durch die Bäume bereits die Geröllfelder unterhalb des Rappenfelsens

Kurze Zeit später schickt uns ein Wegweiser wieder bergauf. Jetzt beginnt der schweißtreibendere Anteil des heutigen Tages. An dieser Stelle werden wir auch auf den Bannwald hingewiesen, welchen wir in der Folge durchwandern. Hier ist ein Jeder aufgefordert mit besonderer Achtsamkeit und Rücksicht der Fauna und Flora gegenüber aufzutreten. Ich persönlich bin regelmäßig bestürzt über die schiere Masse des Mülls, den Menschen in der freien Natur hinterlassen. Und ja, dazu gehören auch Papiertaschentücher!

Wir folgen zunächst einem schmalen Pfad steil bergauf durch den Bannwald.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Auf einem schmalen Pfad geht es bergauf durch den Bannwald

Etwas später gelangen wir wieder auf einen geschotterten Weg, dem wir weiter bergauf folgen.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Ein kurzes Stück geht es wieder auf einem geschotterten Forstweg bergauf

Nach kurzer Zeit gelangen wir an den Beginn des Rappenfelsenwegs. Jetzt beginnt der wohl schönste Abschnitt der heutigen Wanderung!

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Jetzt beginnt der schönste Teil des Weges, der Rappenfelsenweg

Der Rappenfelsenweg

Gleich zu Beginn heißt es Kopf einziehen, denn wir schreiten unter einem umgestürzten Baum hindurch. Dahinter erreichen wir sogleich das erste Geröllfeld. Kein Wunder, dass es hier gemäß offizieller Beschreibung Gämsen geben soll. Obwohl ich die Kinder zur Stille anhalte, ist uns eine Sichtung heute leider nicht vergönnt. Vermutlich sollte man dazu früher am Tage unterwegs sein…

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Gleich zu Beginn des Rappenfelsenweges durchqueren wir ein Geröllfeld

Der schmale Pfad zieht sich teilweise etwas exponiert am Hang entlang. Aus diesem Grund werden auch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit als erforderlich betrachtet. Wirklich schwierige Stellen sind zwar nicht zu bewältigen, aber sein Gleichgewicht sollte man auf dem Rappenfelsenweg besser unter Kontrolle behalten!

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Entlang des wunderschönen Rappenfelsenweges treffen wir auf ein Bänkchen

Dann erreichen wir schließlich den Rappenfelsen. Jede Menge Felsen und Totholz bieten eine herrliche Naturkulisse, die sich in einem Bild nur schwerlich festhalten lässt. Ganz hinten am Horizont, dem Talausschnitt der Schwarza folgend, erkennen wir wieder ganz dezent die Gipfel der Schweizer Alpen. Wanderer, hier kannst Du ewig verweilen!

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Wir haben den Rappenfelsen erreicht und blicken über das Schwarzatal auf die Schweizer Alpen am Horizont

Vom Rappenfelsen folgen wir weiter dem wunderbaren Rappenfelsenweg vorbei an und über Stock und Stein.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Weiter geht es auf dem teils etwas exponierten Rappenfelsenweg

Schließlich verlassen wir die Steilhänge des Rappenfelsens und gelangen wieder in den Wald hinein.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Der Rappenfelsenweg geht in einen schmalen Pfad durch den Wald über

Aufstieg zum Wartbuck

Am Ende des Rappenfelsenwegs treffen wir wieder auf den „Hauptweg“, dem wir zuvor auf dem Weg ins Tal bereits ein Stück weit gefolgt sind. Jetzt lassen wir diesen links liegen und halten uns stattdessen scharf rechts auf den mit Gras bewachsenen Weg.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
An einem Wegekreuz folgen wir einem grasbewachsenen Weg

Nach einem recht eben verlaufenden Anteil beginnt nun wieder ein Aufstieg. Wir erarbeiten uns damit Schritt für Schritt die nächste Aussicht.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Der Weg steigt in Richtung Wartbuck wieder deutlich an

Der Forstweg geht allmählich in einen schmalen Pfad über, der uns in einigen Schwüngen bergauf treibt.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Der Forstweg hat sich zu einem schmalen Pfad durch den Wald verengt

Schließlich erreichen wir den Aussichtspunkt Wartbuck und freuen uns über einen freien Platz auf der Entspannungsliege. Durchatmen, Aussicht und Ruhe genießen heißt jetzt die Devise. Wunderbar, dass an dieser herrlichen Stelle auch noch eine Sitzgruppe aufgestellt ist!

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Auf dem Wartbuck warten eine Entspannungsliege und eine Sitzgruppe auf den angestrengten Wanderer

Nach einer ausgiebigen Pause schaffen wir es tatsächlich wieder, unseren Nachwuchs zum Aufbruch anzutreiben. Schließlich haben wir noch ein gutes Stück vor uns.

Auf nach Bulgenbach

Vom Aussichtspunkt Wartbuck wandern wir recht eben auf dem „Oberen Wartweg“ durch den Wald.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Auf einem Forstweg geht es weiter durch den Wald

Der „Obere Wartweg“ bringt uns direkt auf einen Waldspielplatz mit Grillstelle. Beide sind gut frequentiert, weswegen ich hier kein Bild zu präsentieren vermag. Unmittelbar hinter dem Spielplatz ist Vorsicht angesagt, denn wir müssen die Verbindungsstraße zwischen Staufen und Brenden überqueren. Auf der anderen Seite angekommen wandern wir auf einem schmalen Pfad durch Sträucher hindurch.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Weiter geht es auf einem schmalen Pfad durch Sträucher hindurch

Und wieder einmal fallen an dieser Stelle die schneebedeckten Gipfel der Schweizer Alpen ins Auge des aufmerksamen Betrachters. Sie ordnen sich diesmal inmitten grüner Wiesen und hoher Strommasten ein.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Noch einmal erblicken wir am Horizont schwach die Gipfel der Schweizer Alpen

Wir erreichen dann einen asphaltierten Weg, dem wir nur für wenige Meter folgen. Dann leitet uns ein Wegweiser auf einen schmalen Pfad, der uns am Feldrand unter Sträuchern hindurch führt.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Für ein kurzes Stück folgen wir einem schmalen Pfad unter einer Hecke am Feldrand entlang

Auch dieser pittoreske Pfad nimmt ein schnelles Ende und mündet in einem weiteren Feldweg. Dieser bringt uns recht schnell wieder in den Wald hinein und wird damit für den geneigten Betrachter zum Forstweg.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Auf einem Forstweg geht es nunmehr durch den Wald

Im Wald bewältigen wir zunächst einen kleineren Anstieg, bevor es wieder bergab geht. Aus dem Wald heraustretend wandern wir direkt auf die im Tal vor uns liegende Ortschaft Bulgenbach zu.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Wir wandern auf die vor uns im Tal befindliche Ortschaft Bulgenbach zu

Kurz vor Bulgenbach biegen wir allerdings nach links ab. Wiederum leicht bergauf wandernd passieren wir zu unserer Linken ein kleines Wildfreigehege. Vorbei an Feldern geht es schließlich schnurstracks auf den Waldrand zu.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Kurz vor Bulgenbach biegen wir nach rechts ab und folgen diesem Weg bergauf

Am Waldrand angekommen haben wir einerseits einen schönen Blick auf Bulgenbach und die umgebenden Wälder. Andererseits stehen wir aber auch vor fünf Informationstafeln, die uns über die Rolle von Bulgenbach während der Zeit des Deutschen Bauernkriegs (1524-1526) aufklärt. Insbesondere wird an dieser Stelle auf den Bauernführer Hans Müller eingegangen, welcher dereinst aus Bulgenbach stammte. Es lohnt sich durchaus, die dargereichten Informationen zu studieren.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Auf Schautafeln werden wir über den Bauernführer während des Bauernkrieges Hans Müller von Bulgenbach informiert

Kurze Zeit später biegen wir wieder nach links in den Wald ab und lassen damit auch die Aussicht auf und Geschichte(n) um Bulgenbach hinter uns.

Zurück nach Staufen

Wir durchqueren den Wald nun wieder leicht bergauf auf einem breiteren Forstweg.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Weiter geht es auf einem breiten Forstweg durch den Wald

Direkt am anderen Ende des Waldes passieren wir eine fantastisch gelegene Grillhütte. Eine Handvoll junger Männer ist gerade dabei diese zu nutzen und das Leben als solches sowie die idyllische Umgebung zu genießen. Richtig so!

Hier treten auch schon wieder die ersten Dächer von Staufen aus dem satten Grün der umliegenden Weiden heraus. Für uns geht es jetzt auf einem Wiesenpfad mitten durch das saftige Grün.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Wir folgen einem Wiesenpfad und erkennen die Ortschaft Staufen nun schon wieder vor uns

Nur etwas später erreichen wir einen asphaltierten Weg. Dieser bringt uns nunmehr direkt auf Staufen zu.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Die letzten Meter geht es auf einer schmalen, asphaltierten Strasse entlang

Jetzt müssen wir nur noch die wenigen Meter bis zum ersten Wegweiser geradeaus zurücklegen. Gleich danach stehen wir wieder am Parkplatz und blicken auf einen erlebnisreichen Tag zurück.

Impressionen vom Wegesrand

Dass es eine Tannen-Mistel (Viscum album subsp. abietis) gibt, wusste ich bislang nicht. Dabei handelt es sich um eine Unterart der Weißbeerigen Mistel (Viscum album). Während unseres Aufenthalts am Aussichtspunkt Wartbuck sind mir diese Misteln jedenfalls aufgefallen.

Genießerpfad Rappenfelsensteig
Eine Tannen-Mistel (Viscum album subsp. abietis)

Fazit

Der absolute Höhepunkt des heutigen Tages war sicherlich der naturbelassene Rappenfelsenweg mit dem Rappenfelsen. Mit Glück können hier auch Gämsen beobachtet werden. Sehr schön fand ich aber auch die wunderbaren, zahlreichen Aussichten auf die Schweizer Alpen und den Aussichtspunkt Wartbuck. Insgesamt eine sehr schöne, abwechslungsreiche sowie empfehlenswerte Wanderung. Für eine volle Punktzahl war mir aber doch der Anteil der Pfade und Steige zu gering. Wir haben einen wunderbaren Tag verbracht, auf den wir gerne zurückblicken!

Meine zusammenfassende Bewertung:

Andreas Sebald

Seit meiner Kindheit bin ich begeisterter und immer wieder von neuem staunender Naturliebhaber. Aus dieser Leidenschaft haben sich im Laufe der Jahre meine beiden Hobbies entwickelt, das Wandern und die Naturfotografie. Diesen beiden Themen ist auch mein Internet-Auftritt gewidmet.

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