Allgäuer Steinbock-Tour Tag 1 (13,6km)

Die Allgäuer Steinbock-Tour ist eine mehrtägige Hütten-Rundwanderung, bei welcher die Allgäuer Alpen von Oberstdorf ausgehend durchquert werden. Der Name deutet schon darauf hin, dass während der Tour eine hohe Chance besteht, den König der Alpen zu Gesicht zu bekommen. Die komplette Wanderung verläuft in groben Zügen von der Talstation der Fellhornbahn in Oberstdorf über die Fiderepasshütte, die Mindelheimer Hütte, die Rappenseehütte zur Kemptner Hütte und dann wieder zurück nach Oberstdorf. Optional kann zwischen der Rappenseehütte und der Kemptner Hütte eine weitere Nacht im Waltenberger Haus eingelegt werden. Ebenso ist natürlich eine Verlängerung der Steinbock-Tour über die Kemptner Hütte hinaus möglich. Anhand der zur Verfügung stehenden Unterkünfte kann diese Wanderung damit in begrenztem Umfang individuell zusammengestellt werden. Wir haben beschlossen die komplette Route in vier Tagen zu absolvieren:

An dieser Stelle noch einige Hinweise vorab:

  • Der Heilbronner Weg beinhaltet recht ausgesetzte Passagen, oft ohne Drahtseilsicherung. Abgesehen von der Ausdauer, werden daher von offizieller Seite absolute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit angemahnt.
  • Die Kemptner Hütte ist ein viel gefragter Anlaufpunkt in den Allgäuer Alpen. Hier kreuzt sich die Ost-West-Verbindung (z.B. Heilbronner Weg) mit der Nord-Süd-Verbindung (Fernwanderweg E5). Eine frühzeitige Reservierung ist daher auf jeden Fall empfehlenswert.
  • Bei einer solchen mehrtägigen Hüttenwanderung durch die Alpen ist eine Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein (DAV) aus verschiedenen Gründen sehr zweckmäßig.

Tagesplanung

Auf der Rückreise von unserem Sommerurlaub im Salzkammergut haben wir in Göpppingen Rast gemacht, um dort die Kinder den vertrauten Händen der Großeltern zu übergeben. Von dort aus rechnen wir mit einer knapp zweieinhalbstündigen Anreise zur Talstation der Fellhornbahn in Oberstdorf. Offiziell sind für den Aufstieg zur Fiderepasshütte vier Stunden, für den anschließenden Weg zur Mindelheimer Hütte drei Stunden angesetzt. Um den Tag vernünftig auszufüllen, haben wir uns als Tagesziel die Mindelheimer Hütte vorgenommen. Die Planung für heute in der Übersicht:

  • 04:00 Uhr: Aufstehen
  • 04:30 Uhr: Abfahrt nach Oberstdorf
  • 07:00 Uhr: Beginn Aufstieg zur Fiderepasshütte
  • 11:00 Uhr: Mittagessen auf der Fiderepasshütte
  • 15:00 Uhr: Ankunft Mindelheimer Hütte

Anreise

So kommt es, dass heute um 04.00 Uhr der Wecker klingelt und sich zwei Gestalten schlaftrunken auf leisen Pfoten in der elterlichen Wohnung vorbereiten. Zwanzig Minuten später rollt das Auto in Richtung Allgäu. Leider wird der zunächst leichte Regen immer stärker, je mehr wir uns Oberstdorf nähern. Damit deckt sich diese Wahrnehmung mit der Wettervorhersage. Diese sagt allerdings auch eine Stabilisierung im Laufe des Tages und grandioses Wetter für die Folgetage voraus. Der Weg von Oberstdorf zur Talstation der Fellhornbahn zieht sich ganz schön. Inklusive einer Pause an der Raststätte Allgäuer Tor schaffen wir es aber in der Zeit zu bleiben. Bei mäßigem Regen steigen wir aus dem Auto.

Parken

Im Vorfeld sollte man sich bereits Gedanken über die gewünschte Parkdauer gemacht haben. Da hierfür nur Eisengeld eingesetzt werden kann, hüten wir schon seit Tagen unsere Münzen. Der Automat ist zu keinen Kompromissen bereit. Um flexibler zu bleiben, lösen wir ein Ticket, welches für fünf Tage gültig ist. Glücklicherweise haben wir die benötigten 20€ Silbergeld parat. Weitere Informationen zum Parken in Oberstdorf findet Ihr hier.

Übersichtskarte

Nach dieser etwas längeren Einführung soll es nun aber losgehen. Die zurückgelegten 13,6km könnt Ihr der folgenden Karte entnehmen. Gemäß Logger haben wir heute einen Gesamtanstieg von 1.685m bewältigt.

Gesamtstrecke: 13617 m
Maximale Höhe: 2249 m
Minimale Höhe: 957 m
Gesamtanstieg: 1689 m
Gesamtabstieg: -574 m
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Aufstieg zur Fiderepasshütte

Nachdem wir unseren Geldbeutel wie beschrieben erleichtert haben, geht es endlich los. Und das auch noch pünktlich um 7 Uhr! Weniger schön ist das Wetter. Es regnet mäßig, dafür ununterbrochen. Die Sicht ist durch die tief hängenden Wolken sehr getrübt. Egal, Hauptsache in den Bergen!

Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz der Fellhornbahn mit Blick auf die Stillach
Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz der Fellhornbahn mit Blick auf die Stillach

Nach der Überquerung der Stillach treffen wir auch schon auf die Talstation der Fellhornbahn. Dort leitet uns ein Wegweiser auf einen schmalen, bergauf führenden Pfad. Der führt zunächst recht nah parallel zur Fellhornbahn. So gelangen wir an eine erste mit einem Hinweisschild „Trittsicherheit“ versehene Stelle. Das Holz der Brücke ist zwar nass und rutschig, diesen Hinweis halte ich dennoch für etwas überzogen.

Die erste mit Warnschild versehene Stelle
Die erste mit Warnschild versehene Stelle

Wir entfernen uns nun langsam von der Fellhornbahn. Auf dem Weg kommt uns nach dem massiven Regen des Wochenendes ein Bach entgegen. Eigentlich ist der gesamte Weg zum Bach geworden. Die Situation erinnert irgendwie an Forest Gump. Das Wasser kommt von oben, von vorne, von der Seite und ja, auch von unten. Inmitten dieses nassen Infernos treffen wir auf drei Alpensalamander (Salamandra atra). Dazu muss man wissen, dass ich bei jeder Wanderung in den Alpen die Augen nach diesen posierlichen Tierchen offen halte. Bislang vergebens. Unter diesen Umständen ist mir allerdings nicht nach einem Tauchgang, um auf Augenhöhe ein Bild dieser wunderschönen Tiere zu machen. Weiter gehts also, vorbei an einer romantischen Holzhütte im Wald.

Eine einsame Hütte im Wald
Eine einsame Hütte im Wald

Es hat aufgehört zu regnen, jedenfalls außerhalb der Textilhülle. Da wir durch und durch nass sind, fällt das gar nicht weiter auf. Glücklicherweise hatte ich die Wanderschuhe im Vorfeld mittels einer Jahrhundert-Imprägnierung mit einem Wasser-Vollschutz versehen. Die Füsse und Schuhe sind also weiterhin trocken, der Rest des Körpers ist eh nur Schmuck am Nachthemd. Wir stossen nun auf einen asphaltierten Weg. Die Wolken lockern leicht auf und bilden eine schaurig-schöne Mischung mit dem Bergwald.

Die Wolken hängen tief zwischen den Bäumen
Die Wolken hängen tief zwischen den Bäumen

In der Folge wird der asphaltierte Weg zum Wendehammer. Dort treten wir endgültig aus dem Wald heraus und wandern auf einem geschotterten Weg weiter. Etwas später beginnt der Weg anzusteigen.

Durch dieses Tal sind wir gewandert
Durch dieses Tal sind wir gewandert

Während des Aufstiegs kommen wir nicht nur der Wolkendecke, sondern auch der wunderschönen Bergwiesenflora näher. An den Hängen entlang des Weges stehen die Alpenrosen in voller Blüte.

An den Hängen entlang des Weges stehen die Alpenrosen in voller Blüte
An den Hängen entlang des Weges stehen die Alpenrosen in voller Blüte

Nach einigen Serpentinen durch die Wolken erreichen wir eine Hochfläche. Die Sicht ist nun sehr überschaubar geworden. Sogar die recht nahe gelegene Kühgundalpe ist vom Weg aus nur schlecht zu erkennen. An dieser Stelle treffen wir auch auf die ersten Menschen. Die Unglückseligen haben leider ihre Tour über das total verregnete Wochenende machen müssen. Auch so kann es in den Bergen gehen, manchmal hat man eben keine Wahl.

Die Kühgundhütte liegt im Nebel
Die Kühgundhütte liegt im Nebel

Wer nicht auf der Fiderepasshütte einkehren möchten, kann jetzt auf den Krumbacher Höhenweg zur Mindelheimer Hütte abbiegen. Denjenigen entgeht dann aber auch ein kulinarisches Erlebnis erster Güte! Wir wandern also weiter geradeaus. Dabei gewähren die Wolken immer wieder einen kurzen und kleinen Ausschnitt auf die grandiose Kulisse. Wir können also zumindest erahnen, welch sensationelle Landschaft uns hier umgibt.

Für einen Moment geben die Wolken den Blick auf die Berge frei
Für einen Moment geben die Wolken den Blick auf die Berge frei

Ein geschotterter Weg führt uns weiter bergauf. Dabei beginnt sich auch die Landschaft zu ändern. Mehr und mehr übernimmt Geröll und Fels die Oberhand.

Die Umgebung wird immer steiniger
Die Umgebung wird immer steiniger

Zuletzt geht es noch einmal auf schmalem und aufgrund des Wetters rutschigem Weg in einigen Serpentinen bergauf.

Ein kurzes Stück geht es in Serpentinen auf Schotter bergauf
Ein kurzes Stück geht es in Serpentinen auf Schotter bergauf

Da liegt sie nun, die Fiderepasshütte. Für einen kurzen Moment erhaschen wir auch einen Blick auf die dahinter liegenden Gipfel. Danach ziehen die Wolken wieder zu.

Jetzt haben wir das Zwischenziel erreicht
Jetzt haben wir das Zwischenziel erreicht

Ein kurzer Blick auf das Zeiteisen: Punkt 11 Uhr. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!

Genuss auf der Fiederepasshütte

Auf der Fiderepasshütte wird gerade klar Schiff gemacht. Alles bereitet sich auf die Mittagsgäste vor. Und wir sind die ersten. Deshalb erfragen wir gleich, ab wann es warmes Mittagessen gibt. Wir haben Glück und sind genau rechtzeitig aufgeschlagen. Ich bestelle Maultaschen in Zwiebelsud, meine Gattin Christiane Spinatknödel. Nachdem wir unsere nassen Klamotten ausgezogen haben, kommt eigentlich auch schon fast das Essen. Was folgt, ist ein unglaubliches kulinarisches Erlebnis. Schon die erste Berührung der Maultasche mit meiner Zunge öffnet alle Geschmacksknospen und lässt mich förmlich dahinschmelzen. Christiane geht es genau wie mir. So zelebrieren wir jeden Bissen, bis der Teller leer ist. Nur aus ästhetischen Gründen verzichte ich auf das Abschlecken des Porzellans. Obgleich die Versuchung groß ist, denn noch immer sind wir, abgesehen vom freundlichen Personal, allein in der Hütte. Nach einer Stunde ist es an der Zeit zu gehen. Also werfen wir wieder den durchnässten Nässeschutz über und nehmen Abschied. Bei einem Rundgang um die Hütte treffen wir noch auf eine witzige Ausschilderung.

Ein Fundstück hinter der Fiderepasshütte
Ein Fundstück hinter der Fiderepasshütte

Krumbacher Höhenweg

Recht steinig geht es nun weiter. Zunächst müssen wir die Fiderescharte überqueren. Dazu ist ein weiterer Aufstieg durch Geröll erforderlich.

Weiter geht es durch Geröll bergauf
Weiter geht es durch Geröll bergauf

Während des Aufstiegs werfen wir einen Blick zurück auf die Fiderepasshütte. Diese ist wieder völlig von Wolken eingeschlossen. Die Wolken bewegen sich aber recht schnell. So kommt es, dass sich die Sicht permanent verändert. Eine interessante Begebenheit.

Die Fiderepasshütte ist wieder in den Wolken verschwunden
Die Fiderepasshütte ist wieder in den Wolken verschwunden

Aber beim Aufstieg zur Fiderescharte sind wir nicht nur von Geröll umgeben. Immer wieder treffen wir auch auch intensive Farbtupfer in der Landschaft, insbesondere Alpenrosen und Klee.

Die Alpenblumen bilden einen herrlichen Kontrast zum Geröll
Die Alpenblumen bilden einen herrlichen Kontrast zum Geröll

Dann haben wir den höchsten Punkt des Tages erreicht, die Fiderescharte. Der Übergang auf die andere Seite ist ein kurzes Stück mit einem Drahtseil gesichert.

In der Fiderescharte ist der Weg drahtseilgesichert
In der Fiderescharte ist der Weg drahtseilgesichert

Wenige Schritte später schauen wir auf die andere Seite. An der nächsten Weggabel gibt es zwei Möglichkeiten zur Mindelheimer Hütte zu kommen. Die verwegenen und mit einem Klettersteig-Set ausgestatteten Bergsteiger gehen geradeaus weiter und erklimmen den Mindelheimer Klettersteig. Wir biegen nach links ab und wandern bergab dem Krumbacher Höhenweg entgegen.

Weiter geht es über Krumbacher Höhenweg oder Mindelheimer Klettersteig
Weiter geht es über Krumbacher Höhenweg oder Mindelheimer Klettersteig

Etwas unterhalb der Fiderescharte treffen wir auf eine Gruppe von Alpensteinböcken (Capra ibex). Die Steinbock-Tour hat also schon am ersten Tag ihrem Namen alle Ehre gemacht. Wir nehmen uns etwas Zeit und beobachten das muntere Treiben auf dem Fels. Immer wieder hören wir einen Pfiff, danach springen zwei der Steinböcke den Fels hinunter und kommen anschließend wieder zurück. Das wirkt fast wie militärischer Drill um den Nachwuchs auszubilden.

Unterhalb der Fiderescharte treffen wir auf eine Gruppe Alpensteinböcke (Capra ibex)
Unterhalb der Fiderescharte treffen wir auf eine Gruppe Alpensteinböcke (Capra ibex)

Danach beobachten wir noch, wie zwei junge Steinböcke an recht exponierter Stelle ihre Kräfte messen.

Zwei junge Alpensteinböcke (Capra ibex) messen ihre Kräfte
Zwei junge Alpensteinböcke (Capra ibex) messen ihre Kräfte

Nach einem weiteren Abstieg treffen wir auf den Krumbacher Höhenweg. Von hier aus blicken wir auf die Bergkette im Norden, über deren Grat der Mindelheimer Klettersteig verläuft.

Der Mindelheimer Klettersteig verläuft auf diesem Grat entlang
Der Mindelheimer Klettersteig verläuft auf diesem Grat entlang

Auf der anderen Seite sollten wir eigentlich unser morgiges Etappenziel schon erkennen können. Leider tummeln sich dort noch immer dichte Wolken. Nur ein einziges Mal geben diese für einen kurzen Augenblick den Blick frei. Wir können nur erahnen, welch grandiose Aussicht normalerweise vom Krumbacher Höhenweg aus zu genießen wäre.

Für einen kurzen Moment blicken wir auf den Gegenhang und unsere morgige Strecke
Für einen kurzen Moment blicken wir auf den Gegenhang und unsere morgige Strecke

Dann kommen wir auch langsam dem Ende der Bergkette im Norden und unserem Tagesziel, der Mindelheimer Hütte, entgegen. Dazu sind aber noch wenige Höhenmeter zu überwinden.

Der letzte Anstieg vor der Hütte
Der letzte Anstieg vor der Hütte

Und plötzlich tauchen sie vor uns auf, die Gebäude der Mindelheimer Hütte. Der Gastraum und die Quartiervergabe befindet sich in der zweiten Hütte von links.

Wir haben die Mindelheimer Hütte erreicht
Wir haben die Mindelheimer Hütte erreicht

Unsere Klamotten sind noch immer recht feucht, dafür sind wir aber voll in der Zeit. Es ist 15 Uhr!

Auf der Mindelheimer Hütte

Nach der Ankunft auf der Mindelheimer Hütte kümmern wir uns zunächst um die Quartiere. Wir bekommen zwei Plätze in einem Zwölfbettzimmer zugewiesen. Das ist schon einmal ein guter Anfang. Anschließend kümmern wir uns um die Körperpflege. Die Dusche ist außerhalb der Hütte in einem andern Gebäude. Hier oben geht das alles recht schnell, denn warmes Wasser ist reiner Luxus. Danach schlüpfen wir endlich in den trockenen, eigens für die Hütte mitgeführten Adi***-Feinzwirn. Der gemütliche Teil des Tages kann nun beginnen. Und das ist ein wunderbarer Aspekt des Hüttenwanderns. Denn hier oben schaut fast niemand auf sein Smartphone. Unglaublicherweise reden die Menschen hier noch miteinander. Und so verleben wir bei rustikalem Essen einen wunderbaren Abend mit lieben Menschen, die wir im Laufe der folgenden Tage immer wieder treffen sollten. Hoch droben auf dem Berg trifft man unverändert nur auf Gleichgesinnte. Das ist eine Feststellung, die mir unglaublich gut getan hat!

Gegen später geht die Sonne unter. Für einen Moment begebe ich mich mit der Kamera nach draußen. Die Bewölkung hat sich in der Zwischenzeit deutlich aufglockert. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages tauchen die Berge im Süden in ein herrliches Orange. Zusammen mit den verbleibenden Wolkenformationen bietet sich ein grandioser Anblick. Was für ein Ende eines fantastischen Tages!

Zum Sonnenuntergang hat sich die Bewölkung deutlich aufgelockert
Zum Sonnenuntergang hat sich die Bewölkung deutlich aufgelockert
Diese Wolke erinnert fast ein wenig an einen Vulkan
Diese Wolke erinnert fast ein wenig an einen Vulkan

Fazit

Heute war der erste Tag der viertägigen Wanderung. Mit dem Wetter hatten wir nicht wirklich Glück, bis auf die ersten zwei Stunden aber auch nicht wirklich Pech. Trotz der eingeschränkten Sicht haben wir eine ungaubliche Kulisse erlebt. Immer wieder haben wir einen kleinen Einblick in die Schönheit der Umgebung ergattert. Der Weg ist fast durchgängig wunderschön und gut zu gehen. Vor größeren Herausforderungen standen wir heute nicht. Grandios war zudem das Essen auf der Fiderepasshütte. Das wir gleich am ersten Tag Steinböcke beobachten konnten und einen fantastischen Sonnenuntergang erlebten, kann als Sahnehäubchen eines wunderschönen Tages gesehen werden. Der Weg kann nichts für das Wetter, daher vergebe ich die volle Punktzahl!

Meine zusammenfassende Bewertung:

Andreas Sebald

Seit meiner Kindheit bin ich begeisterter und immer wieder von neuem staunender Naturliebhaber. Aus dieser Leidenschaft haben sich im Laufe der Jahre meine beiden Hobbies entwickelt, das Wandern und die Naturfotografie. Diesen beiden Themen ist auch mein Internet-Auftritt gewidmet.

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2 Antworten

  1. Matthias sagt:

    Meine Frau würde bei dem Wetter ja fragen, ob ich Fieber hätte. Davon abgesehen, wir hätten keine Skrupel beim Tellerabschlecken!
    Freue mich für Euch
    Allerdings: 4 Tage ohne Kinder und dann auf der Hütte? Braucht Ihr nen Eheberater?
    Sehr schöner Bericht

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