Helfenstein, Ödenturm und Ostlandkreuz (17,2km)

Unsere letzte Wanderung hat uns nach Geislingen an der Steige geführt. Dort gibt es einen schönen Aussichtswanderweg, der uns auf den Höhen rund um die Fünftälerstadt entlangführt. Auf diese Art werden mit der Ruine Helfenstein, Ödenturm und Ostlandkreuz die markanten Punkte über Geislingen besucht. Diesen Weg findet Ihr auch beschrieben in dem Rother Wanderführer „Schwäbische Alb Ost“ (Tour 27). Falls Ihr diesen nicht zur Verfügung habt, seht Ihr hier den Auszug aus meinem Logger. Die Strecke war knapp 17,2km lang.

Gesamtstrecke: 17167 m
Maximale Höhe: 741 m
Minimale Höhe: 498 m
Gesamtanstieg: 1091 m
Gesamtabstieg: -1077 m
Download file: 20140823-Geislingen.gpx

Zunächst einmal war das Wetter leider nicht vom Besten. Das führte dazu, dass ich nur wenige Bilder gemacht habe. Diese Tour bringt uns an vielen Orten vorbei, die sonst vom Tal aus bereits gut erkennbar sind. Das sind die Ruine Helfenstein, der Ödenturm, der Geiselstein und die Schildwacht.

Los geht es für uns am Bahnhof in Geislingen. Dort können wir zu einem fairen Preis den ganzen Tag lang parken. Dieser Ausgangspunkt bietet sich damit auch für viele andere Touren an. Da wir im Tal beginnen geht es nun erst einmal den Berg hinauf in Richtung Ruine Helfenstein. Die Ruine ist immer einen Besuch wert. Die Aussicht auf die Fünftälerstadt führt regelmäßig viele Besucher hierher. Der Weg führt uns nun weiter zum ebenfalls markant über Geislingen wachenden Ödenturm. Auch von hier ist die Aussicht beeindruckend. Das folgende Panorama habe ich aus 15 Bildern zusammengesetzt.

Blick vom Ödenturm auf Geislingen

Blick vom Ödenturm auf Geislingen

Es geht nun immer weiter auf der Anhöhe entlang. Etwas später kommen wir an den Aussichtspunkt auf dem Mühltalfels. Von hier öffnet sich der Blick in Richtung Geislinger Steige. An diesem schönen Ort beschließen wir, unser Mittagessen zu uns zu nehmen. Der weitere Weg führt fast bis nach Amstetten, wo wir die Bundesstraße 10 überqueren und etwas später wieder in den Wald eintreten. Es geht nun immer im Wald entlang, von wo aus sich immer wieder die Aussicht auf Geislingen und den Gegenhang öffnet. Kurz vor dem Geiselstein findet sich ein solcher Aussichtspunkt. Von hier aus entstand das folgende aus elf Fotos zusammengesetzte Bild.

Blick auf Geiselstein und die Geislinger Steige

Blick auf Geiselstein und die Geislinger Steige

Kurze Zeit später stehen wir am Geiselstein. Da ich die Tochter in der Kraxe habe, traue ich mich nicht wirklich auf den Fels nach vorne. Aber das vorherige Bild sollte einen ähnlichen Eindruck der Aussicht vom Geiselstein vermitteln. Wenige Meter von diesem Fels entfernt befindet sich das zumindest am Wochenende bewirtschaftete Geiselsteinhaus. Dort gibt es nicht nur leckeren Kuchen und Kaffee, sondern auch noch einen Spielplatz für die Kleinen. Deswegen kommt dieser Ort gerade zur rechten Zeit. Nach einer kurzen Pause geht es weiter zur Schildwacht, wo sich das auch aus dem Tal markant sichtbare Ostlandkreuz befindet. Da sich das Wetter weiter verschlechtert, verzichte ich auch hier auf ein Foto. Wir ziehen raschen Schrittes weiter. Nun geht es nur noch den Berg hinunter und anschließend wieder durch Geislingen bis zum Bahnhof.

Fazit

Diese Tour kenne ich schon aus meiner Jugend und so war es schön die Erinnerung aufleben zu lassen. Wir haben praktisch alle Stellen besucht, die markant von der B10 aus zu sehen sind. Das macht es besonders interessant. Bei jeder Fahrt durch Geislingen wird die Erinnerung wieder wach.

Meine zusammenfassende Bewertung:

Andreas Sebald

Seit meiner Kindheit bin ich begeisterter und immer wieder von neuem staunender Naturliebhaber. Aus dieser Leidenschaft haben sich im Laufe der Jahre meine beiden Hobbies entwickelt, das Wandern und die Naturfotografie. Diesen beiden Themen ist auch mein Internet-Auftritt gewidmet.

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.