Vom Digelfeld durchs Glastal zur Wimsener Höhle (9km)

Letztes Wochenende waren wir wieder einmal beim Wandern. Mit Hilfe unserer Bücher haben wir uns für den Weg vom Naturschutzgebiet Digelfeld bei Hayingen durch das Glastal zur Wimsener Höhle entschieden. Weitere Informationen über diese Tour könnt Ihr auch in den Büchern „Hits für Kids. Schwäbische Alb“ (Ausflug 22) und „Biospärengebiet Schwäbische Alb. Mit Kindern unterwegs“ (Ausflug 28 und 29) nachlesen. Die zurückgelegte Strecke war gemäß meines Loggers knapp 9km.

Übersichtskarte

Gesamtstrecke: 9012 m
Maximale Höhe: 779 m
Minimale Höhe: 595 m
Gesamtanstieg: 620 m
Gesamtabstieg: -621 m
Download file: 20140613-Digelfeld.gpx

Im Digelfeld

Parken kann man ganz gut auf dem Parkplatz des Naturschutzgebietes Digelfeld, westlich von Hayingen. Dabei handelt es sich um eine wunderschöne Wacholderheide mit den für die Schwäbische Alb typischen Kalkmagerrasen. Dort finden sich eine Vielzahl an Bewohnern, sowohl die Fauna als auch die Flora betreffend. Stunden hätte ich hier verbleiben können, aber wir sind ja auch zum Wandern da. Ein paar Impressionen aus dem Digelfeld möchte ich Euch aber nicht vorenthalten.

Durch das malerische Glastal

Kurz nach dem Digelfeld kommen wir auf einen Wanderpark- und Rastplatz mit Bänken und Tischen. Den nutzen wir gerne, um uns zu stärken. Danach geht es direkt in das Glastal, welches in unserem Buch auch als Tal der Schmetterlinge beschrieben wird. Das war am Tage unseres Besuches zwar nicht erkennbar, dennoch konnten wir so manches auf unserem Weg entdecken. Gegen später stossen wir auf den Hasenbach, dessen Lauf wir von nun an folgen. Der Weg ist wirklich schön und abwechslungsreich. Auch die Bewohner des Glastals sind schön anzusehen.

Die Wimsener Höhle

Schließlich geht es noch einmal den Berg hinauf und wieder hinunter und schon stehen wir vor der Wimsener Höhle. Diese heißt eigentlich Freidrichshöhle und kann nur mit dem Kahn befahren werden. Dazu lösen wir ein Ticket und stellen und an. Nach einer knappen halben Stunde Wartezeit geht die Tour los. Während der knapp 10 minütigen Fahrt muss ich öfters den Kopf einziehen, da die Decke ziemlich tief hängt. Der Bootsführer macht unentwegt seine Späße und so ist die Laune im Kahn trotz der kühlen 8 Grad Celsius super. Die Fahrt hat sich also trotz des Wartens voll gelohnt!

Auf dem Rückweg folgen wir nun teilweise wieder dem Hasenbach und nutzen dann einen kürzeren Weg zurück zum Auto.

Fazit

Wir haben einen wunderschönen Tag in der Natur verbracht, viel gesehen und erlebt. Eine Tour, die wir guten Gewissens weiter empfehlen können! Den Hinweg über das Digelfeld und durch das Glastal sollte man auch mit Kinderwagen gehen können, beim kürzeren Rückweg wäre ich dahingehend skeptisch.

Meine zusammenfassende Bewertung:

Andreas Sebald

Seit meiner Kindheit bin ich begeisterter und immer wieder von neuem staunender Naturliebhaber. Aus dieser Leidenschaft haben sich im Laufe der Jahre meine beiden Hobbies entwickelt, das Wandern und die Naturfotografie. Diesen beiden Themen ist auch mein Internet-Auftritt gewidmet.

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